Japan Transocean Air

Flughafen Naha

Japan Transocean Air Co., Ltd. (japanisch 日本トランスオーシャン航空株式会社, Nihon Toransuōshan Kōkū Kabushiki-gaisha, kurz JTA) ist eine japanische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Naha (Okinawa) und Basis auf dem Flughafen Naha.

Japan Transocean Air wurde am 20. Juni 1967 als Nansei Kōkū K.K. (南西航空株式会社, englisch Southwest Air Lines, kurz SWAL) gegründet und begann mit dem Flugbetrieb im Juli 1967 mit Convair CV-240. Ab 1968 kamen acht zweimotorige Propeller-Flugzeugen des japanischen Typs NAMC YS-11 hinzu. Von 1973 bis 1978 beschaffte die Fluggesellschaft vier zweimotorige De Havilland Canada DHC-6. Ab Mai 1978 kamen dann die ersten Jets des Typs Boeing 737-200 zum Einsatz. Es wurden sieben Maschinen neu und weitere zwei gebraucht gekauft.

Den heutigen Namen erhielt die Gesellschaft im Juli 1993. Von 1994 bis 2002 wurden acht neue und sieben gebrauchte Boeing 737-400 in den Flottenpark eingereiht, darunter vier von Hapag-Lloyd. Bei technischen Problemen innerhalb der Muttergesellschaft Japan Airlines (JAL) leiht JTA seine Maschinen an JAL aus. JTA ist für die Wartungsarbeiten an den Boeings 737-400 der JAL Group zuständig. JTA ist im Besitz von 69,8&nbsp mcm taschen sale;% der Anteile an Ryūkyū Air Commuter.

Japan Transocean Air befindet sich im Besitz von Japan Airlines (51,1 %), Naha Airport Terminal (17 %), der Präfektur Okinawa (12

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,9&nbsp mcm taschen sale;%) und zu 19,1 % im Streubesitz.

Japan Transocean Air fliegt von ihrer Heimatbasis in Naha nationale Ziele in Japan an.

Mit Stand Juni 2016 besteht die Flotte der Japan Transocean Air aus sieben Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 14,6 Jahren:

Air Do • Air Japan • All Nippon Airways • ANA Wings • Fuji Dream Airlines • Hokkaido Air System • Ibex Airlines • J-Air • Japan Air Commuter • Japan Airlines • Japan Transocean Air • Jetstar Japan • New Central Airservice • Nippon Cargo Airlines • Oriental Air Bridge • Peach Aviation • Ryūkyū Air Commuter • Skymark • Solaseed Air • Spring Airlines Japan • StarFlyer • Vanilla Air

AirAsia Japan • Air Central • Air Next • Air Nippon • Air Nippon Network • Harlequin Air • JAL Express • JALways • Japan Air System • Japan Asia Airways • Manchuria Aviation Company • Japan Domestic Airlines • Southwest Air Lines • Toa Airways • Toa Domestic Airlines

Truman Everts

Truman C. Everts (* 1816 in Burlington, Vermont; † 16. Februar 1901 in Hyattsville, Maryland) war ein US-amerikanischer Forscher und Unglücksrabe, der an der Washburn-Langford-Doane-Expedition von 1870 durch das Gebiet des heutigen Yellowstone-Nationalparks teilnahm. Dabei wurde er zum Namensgeber des Mount Everts.

Truman Everts war einer von sechs Söhnen eines Kapitäns auf den Großen Seen. Vermutlich war er verheiratet; doch ist davon nichts weiter bekannt als dass er eine Tochter namens Elizabeth (Bessie) hatte, die sich um sein Haus in Helena kümmerte. Er lebte an verschiedenen Orten in den Bundesstaaten Michigan, Kentucky, New York, Montana und schließlich Maryland.

Im amerikanischen Bürgerkrieg diente Everts als Sanitäts-Beauftragter

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, unter anderem bei Fredericksburg, wo er auf Philetus Walter Norris, den späteren Superintendenten des Yellowstone-Nationalparks, traf.

1865 ernannte ihn US-Präsident Abraham Lincoln zum Steuerbeamten des neuen Territoriums Montana. Diese politische Position verlor er fünf Jahre später wieder. Everts suchte eine neue Herausforderung und meldete sich für die Washburn-Langford-Doane-Expedition.

Mit 54 Jahren war Everts der älteste Teilnehmer der Expedition.

Bereits am ersten Tag geschah sein erstes Missgeschick. Er hatte sich entlang des Weges mit Beeren bedient, die ihm nicht gut bekommen waren. Er wurde krank und hielt die Expedition zwei Tage lang auf.

Seine Missgeschicke während der Expedition, für die er bekannt wurde, begannen am 9. September 1870. Everts entfernte sich bei heftigem Wind zu weit von seinen Kollegen und verirrte sich südlich des Yellowstone Lakes. Am nächsten Tag riss sein Pferd mit all seinen Habseligkeiten aus, ausgenommen dem, was er bei sich trug. Ob der kurzsichtige Everts auch noch seine Brille verlor, ist umstritten. Jedenfalls führte er keinen Proviant mit sich. Auf der Suche nach dem Pferd verirrte er sich gänzlich. Bald entdeckte er den Heart Lake (Wyoming), verwechselte ihn jedoch mit dem Yellowstone Lake. Den Mount Sheridan westlich des Heart Lake hielt er für das nördliche Ende des Two Ocean Plateaus. Everts verirrte sich immer stärker; bald war er vor Hunger erschöpft. Nach vier Tagen ohne Nahrung entdeckte er eine Elk-Distel, deren Wurzel er aß. Möglicherweise war die Elk-Distel die einzige Pflanze, die der kurzsichtige Everts richtig erkennen konnte; immerhin war sie größer als viele andere.

Er ernährte sich weiter von der Distel, die ihn knapp vor dem Hungertod bewahrte. Einmal konnte er einen kleinen Vogel fangen, den er roh verzehrte. An verschiedenen Orten hinterließ er Nachrichten für seine Kollegen; doch diese fanden die Notizen nicht, ebenso wenig wie Everts die Nachrichten seiner Kollegen fand. Everts sah weder die Signalfeuer des Trupps noch hörte er deren Gewehrsalven.

Am 11. oder 12. September griff ein Puma Everts an. Everts rettete sich auf einen Baum. Vermutlich am 12. September wurde er von einem Schneesturm überrascht. Völlig durchfroren und pudelnass fand er eine Heiße Quelle, an der er sich wärmte. Zusätzlich gelang es ihm

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, mit einem Opernglas ein Feuer zu entfachen. Er blieb wahrscheinlich bis zum 19. September dort, eventuell bis zum 20.

In einer späteren Nacht saß Everts an einem Feuer. Pumaschreie und Wolfsgeheul ließen ihn lange keinen Schlaf finden. Allmählich übermannte ihn der Schlaf, er kippte ins Feuer und verbrannte sich an der Hand.

Einige Nächte später geschah ihm ein weiteres Missgeschick: Der Wind trug die Flammen seines Lagerfeuers zu den nahegelegenen Bäumen und Büschen und verursachte einen Waldbrand. Everts holte sich vermutlich schwerere Brandverletzungen.

Er umging den Yellowstone Lake im Westen und folgte anschließend dem Yellowstone River nordwärts. Nach vier weiteren Tagen ohne Nahrung war Everts vor Hunger und Kälte so erschöpft, dass er halluzinierte. Er sprach mit imaginären Personen und verlor jeglichen Zeitsinn. Endlich fand er in einer warmen Quelle nahe den Lower Falls einige Elritzen, die er im Zustand größter Erschöpfung roh aß; doch konnte sein Magen die Nahrung nicht behalten.

Beim Tower Fall angelangt, benötigte er einen halben Tag, um eine einzige Heuschrecke zu fangen; in der zweiten Tageshälfte versuchte er erfolglos, sich eine Forelle zu angeln. Niedergeschlagen entschloss er sich am Abend, sich fortan nur noch von Disteln zu ernähren.

Am nächsten Morgen zog ein Schneesturm auf und zwang Everts die folgenden beiden Nächte, am Feuer zu verharren. Glücklicherweise fand er im Wald genügend Disteln und füllte seine Taschen damit, bevor er weiter marschierte.

Zwei oder drei Tage bevor er gerettet wurde, fiel er beim Aufstieg auf einen Hügel vor Erschöpfung in einen Salbeibusch und schlief sofort ein. Als Everts erwachte, hatte er keine Ahnung, wie lange er dort geschlafen hatte; immerhin konnte er sich erheben und seinen Marsch fortsetzen. Am nächsten Abend wollte er mit seinem Opernglas Feuer machen, stellte jedoch fest, dass er es verloren hatte. Völlig verzweifelt wanderte er die ganze Nacht über etwa acht Kilometer zurück zu jenem Salbeibusch, an welchem er das letzte Mal geschlafen hatte. Dort fand er tatsächlich das Opernglas wieder. Er machte erneut kehrt und erreichte gegen Abend seine Lagerstätte

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, an der er das Fehlen des Glases bemerkt hatte. Mittlerweile war es sehr kalt geworden und es hatte wieder zu schneien begonnen. Everts musste das Feuer die ganze Nacht in Gang halten; an Schlaf war nicht zu denken. Trotz des Sturmes trottete er am nächsten Morgen weiter. Am Abend zeigte sich die Sonne kaum und seine Hände zitterten so heftig, dass er nur mit größter Mühe ein Feuer entfachen konnte.

Am nächsten Tag zog erneut ein Sturm auf. Everts schleppte sich weiter, war aber so erschöpft, dass er bald wieder rasten musste und ein Feuer zu entfachen versuchte. Es gelang ihm nicht mehr. Auf allen Vieren kroch er weiter.

Inzwischen hatte Judge Lawrence, ein Geschäftspartner des Expeditionsteilnehmers Cornelius Hedges, eine Belohnung von 600 Dollar für Everts Rettung ausgestellt. Es war Jack Baronett, der Everts als erster entdeckte. Am 16. Oktober erblickte er weit entfernt etwas Dunkles auf allen Vieren kriechen. Er hielt es für einen Schwarzbären und wollte in einem ersten Impuls gleich schießen, entschloss sich dann aber, erst näher heran zu gehen. Bald bemerkte er, dass es sich um keinen Bären handeln konnte. Als er das Unbekannte als Mensch identifizierte, sprach er den kriechenden Everts an. Dieser war nicht mehr fähig, ihm zu antworten. Plötzlich erkannte Baronett, wen er vor sich hatte und hob Everts, der nicht mehr viel mehr als Skelett war, auf die Schultern und trug ihn hinunter zum Gardiner River. Dort entfachte er ein Feuer und braute Everts einen Tee. George A. Pritchett, ein anderes Mitglied des Suchtrupps, gesellte sich zu ihnen. Everts war lange im Delirium. Erst nach etlichen Tagen konnte er die etwa 30 Kilometer zu einer Hütte von Mineuren unter die Füße nehmen, begleitet von seinen beiden Rettern. Die Turkey-Pen-Hütte befand sich knapp drei Kilometer östlich des Roosevelt-Bogens bei Gardiner, etwas nördlich des heutigen Yellowstone-Nationalparkes. Everts blieb etliche Tage dort, bevor er über Bozeman nach Helena zog. Baronett soll seine Belohnung nie erhalten haben. Lawrence verwies darauf, dass Everts noch lebte und die Belohnung selbst bezahlen konnte und Everts behauptete, er hätte auch ohne Baronetts Hilfe in die Zivilisation zurückgefunden.

Everts’ Irrmarsch durch den heutigen Yellowstone-Nationalpark dauerte 37 Tage, in denen er rund 80 Kilometer zurücklegte.

Seither wird die Elk-Distel auch Everts-Distel genannt. Ebenfalls nach ihm benannt wurde der Mount Everts, der etwas östlich von Mammoth Hot Springs liegt, den er aber nie erreicht hatte. Der Mount Everts war nicht der Berg, an dem Everts gerettet wurde; wegen eines Missverständnisses wurde der falsche Berg nach ihm benannt. Ein Bach auf der Ostseite des Mount Everts heißt Rescue Creek.

Everts notierte seine Erlebnisse und veröffentlichte diese 1871 unter dem Titel Thirty-Seven Days of Peril. Zusammen mit seiner Tochter Bessie besuchte er später das Yellowstone-Gebiet nochmals.

Mit 64 oder 65 Jahren heiratete Everts erneut, diesmal eine Vierzehnjährige. Er zog mit ihr nach Toledo, Ohio und später nach Washington D.C., wo er als Postbeamter arbeitete. Mit knapp 75 wurde er Vater eines Sohnes (Truman Everts Jr.) und lebte danach noch zehn Jahre lang. Seine letzten Jahre verbrachte er in Hyattsville, Maryland. Dort starb er am 16. Februar 1901 an einer Lungenentzündung. Er wurde auf dem Glenwood Cemetery beerdigt. Everts’ Frau starb 1947 und wurde ebenfalls auf dem Glenwood Cemetery bestattet.

The Other Final

„The Other Final“ – Das andere Finale (Originaltitel: The Other Final. Bhutan vs. Montserrat) ist ein Dokumentarfilm des niederländischen Regisseurs Johan Kramer aus dem Jahr 2003, der von einem Fußball-Länderspiel zwischen Bhutan und Montserrat handelt.

Die Fußballnationalmannschaften des im Himalaya gelegenen buddhistischen Königreiches Bhutan und der zwischen 1995 und 1997 von einem Vulkan weitgehend verwüsteten Karibik-Insel Montserrat standen im Jahr 2002 auf den beiden letzten Positionen (Platz 202 Bhutan und Platz 203 Montserrat) der FIFA-Weltrangliste. Am 30. Juni 2002 mcm taschen sale, dem Tag des Endspiels um die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 zwischen Brasilien und Deutschland, sind beide Teams vor rund 25.000 Zuschauern im über 2.700 m hoch gelegenen Changlimithan-Stadion in der bhutanischen Hauptstadt Thimphu aufeinandergetroffen

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. Das Spiel endete 4:0 (1:0) für Bhutan.

Der niederländische Regisseur Johan Kramer hat dieses Länderspiel sowie die Vorbereitungen in den beteiligten Ländern und seitens der Organisatoren dokumentarisch festgehalten. Der Film zeigt den Enthusiasmus von Spielern und Fans aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen. Auf der einen Seite spielte ein sonst eher beschaulich lebendes buddhistisches Bergvolk, auf der anderen Seite eine bunte Truppe von Calypso- und Reggae-vernarrten Insulanern mit britischem Pass – fernab der Stadien, die üblicherweise im Mittelpunkt des Fußballinteresses stehen.

Das Länderspiel Bhutan gegen Montserrat ist seinerzeit von Johan Kramer unter dem Eindruck des Ausscheidens des niederländischen Nationalteams in der Qualifikation zur Fußball-WM 2002 initiiert worden. Ausgetragen wurde die Partie dann mit Billigung der FIFA. Auf einer im Film festgehaltenen Pressekonferenz in Bhutan weist Kramer darauf hin, dass die Sponsoren der Endspielteilnehmer Deutschland und Brasilien – adidas und Nike – auf Nachfrage kein Interesse daran zeigten, auch Sponsoren der Mannschaften dieses Spiels in Bhutan zu sein.

Die Mannschaft von Bhutan wurde vom niederländischen Coach Arie Schans trainiert

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, der häufig im Ausland für zumeist kleinere Vereine oder Länderteams tätig ist.

Geleitet wurde das Spiel von FIFA-Schiedsrichter Steve Bennett aus England.

Kanton La Guiche

Der Kanton La Guiche ist eine französische Verwaltungseinheit im Arrondissement Charolles, im Département Saône-et-Loire und in der Region Bourgogne. Sein Hauptort ist La Guiche. Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2008 Jean-François Lautissier (PS).

Der Kanton ist 182,14&nbsp

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;km² groß und hat 3180 Einwohner (1999), was einer Bevölkerungsdichte von 17 Einwohnern pro km² entspricht. Er liegt im Mittel 348 Meter über Normalnull, zwischen 217 Metern in Saint-Martin-la-Patrouille und 500 Metern in Saint-Martin-de-Salencey.

Der Kanton besteht aus elf Gemeinden:

Autun-1 • Autun-2 • Blanzy • Chagny • Chalon-sur-Saône-1 • Chalon-sur-Saône-2 • Chalon-sur-Saône-3 • Charolles • Chauffailles • Cluny • Cuiseaux • Digoin • Gergy • Givry • Gueugnon • Hurigny • La Chapelle-de-Guinchay • Le Creusot-1 • Le Creusot-2 • Louhans • Mâcon-1 • Mâcon-2 • Montceau-les-Mines • Ouroux-sur-Saône • Paray-le-Monial • Pierre-de-Bresse • Saint-Rémy • Saint-Vallier • Tournus

Autun-Nord | Autun-Sud | Beaurepaire-en-Bresse | Bourbon-Lancy&nbsp

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;| Buxy | Chagny | Chalon-sur-Saône-Centre | Chalon-sur-Saône-Nord | Chalon-sur-Saône-Ouest | Chalon-sur-Saône-Sud | Charolles | Chauffailles | Cluny | Couches | Cuiseaux | Cuisery | Digoin | Épinac | Givry | Gueugnon | Issy-l’Évêque | La Chapelle-de-Guinchay | La Clayette | La Guiche | Le Creusot-Est | Le Creusot-Ouest | Louhans | Lucenay-l’Évêque | Lugny | Mâcon-Centre | Mâcon-Nord | Mâcon-Sud | Marcigny&nbsp

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;| Matour | Mesvres | Montceau-les-Mines-Nord | Montceau-les-Mines-Sud | Montcenis | Montchanin | Montpont-en-Bresse | Montret | Mont-Saint-Vincent | Palinges | Paray-le-Monial | Pierre-de-Bresse | Saint-Bonnet-de-Joux | Saint-Gengoux-le-National | Saint-Germain-du-Bois | Saint-Germain-du-Plain | Saint-Léger-sous-Beuvray | Saint-Martin-en-Bresse | Semur-en-Brionnais | Sennecey-le-Grand | Toulon-sur-Arroux | Tournus | Tramayes | Verdun-sur-le-Doubs

Phono-semantische Angleichung

Phono-semantische Angleichung (PSA) ist ein Begriff der Sprachwissenschaft, der von Ghil’ad Zuckermann von der Universität Adelaide eingeführt wurde.

Gemeint ist damit ein getarntes Entlehnen, bei dem ein Fremdwort mit einer phonetisch und semantisch ähnlichen

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, bereits existenten autochthonen Wurzel oder einem solchen Wort abgestimmt wird

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. Dementsprechend kann PSA alternativ auch definiert werden als die Einführung eines Neologismus, der sowohl die Bedeutung als auch den ungefähren Klang eines parallelen Ausdrucks der QS (Quellsprache, Source Language) bewahrt und dafür bereits existente Lexeme oder Wurzeln der ZS (Zielsprache, Target Language) benutzt.

PSA reflektiert kulturelle und soziale Wechselwirkungen und offenbart oft die Versuche einer Kultur, ihre Identität zu bewahren, wenn sie mit übermächtigen fremden (z.B. amerikanischen) Einflüssen konfrontiert ist, ohne sich diesen zu verschließen. In diesem neuen Jahrtausend machen Kommunikationstechnologien den immer stärker werdenden Kontakt zwischen Kulturen und Sprachen immer einfacher. Unter dem Einfluss von Satellitenfernsehen und Internet erreicht die Mobilität des Wortes ein bisher nicht gekanntes Ausmaß.

Das englische Wort dubbing (dt. Synchronisation, bei Film, Fernsehen etc.) wurde auf dem Weg ins Israeli zu דיבוב dibúv transformiert, das ein neues Semem zum bereits existierenden Hebräischen דבוב dibbūv hinzufügte, einem Wort, das etymologisch nicht mit dubbing verwandt, diesem aber in Bedeutung und Klang praktischerweise sehr ähnlich ist.

Die deutsche Bezeichnung Hängematte entwickelte sich durch Angleichung aus dem haitianischen Original hamáka.

Solche mehrquellige Neologisierung ist ein ideales Mittel zur lexikalischen Bereicherung einer Sprache, da es fremdsprachlichen Einfluss vor zukünftigen Muttersprachlern verbirgt, die lexikographische Annahmefähigkeit eines neugebildeten Begriffes sicherstellt, nicht mehr gebräuchliche autochthone Wurzeln und Wörter wiederverwertet (für Puristen eine helle Freude) und die anfängliche Aufnahme des Begriffes denen, die die Sprache zu jenem Zeitpunkt sprechen oder lernen, erleichtert.

Die traditionellen Klassifikationen von Entlehnungen ignorieren das Phänomen und unterteilen diese in entweder Substitution oder Import, während bei PSA beides gleichzeitig der Fall ist. PSA ist jedoch in zwei bedeutenden Sprachkategorien weit verbreitet:

Howard Greer

Howard Greer (* 16. April 1886 in Rushville, Illinois; † 7. April 1974 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Modedesigner und Kostümbildner beim Film.

Howard Greer wurde 1886 auf einer Farm in Rushville, Illinois, geboren und besuchte später die Highschool und das College in Lincoln, Nebraska. Nach seinem Abschluss an der University of Nebraska begann er im Jahr 1916 seine Karriere als Modezeichner für Lady Duff Gordons Modehaus Lucile Ltd. in Chicago und war später auch für die Filiale in New York zuständig. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in Frankreich, wo er später in Paris erneut für Lucile, aber auch für Paul Poiret und Edward Molyneux tätig war. Die folgenden drei Jahre blieb er in Europa, fertigte Kostüme für Pariser und Londoner Theater an und schrieb regelmäßig Beiträge über Mode für das Theatre Magazine. 1921 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück, schloss sich in New York zunächst dem Modehaus Hickson Inc. an und war anschließend für die Kostüme der Greenwich Village Follies zuständig. Deren Revue machte Hollywood auf ihn aufmerksam, worauf er ab 1923 als Chefdesigner bei Famous Players-Lasky angestellt war. Dort schuf er Kostüme für Cecil B. DeMilles monumentalen Stummfilm Die Zehn Gebote (The Ten Commandments, 1923) sowie für Stummfilmstar Pola Negri in Filmen wie Die spanische Tänzerin (The Spanish Dancer, 1923) und Ernst Lubitschs Das verbotene Paradies (Forbidden Paradise, 1924). Zu Greers Assistenten zählten seinerzeit Travis Banton und Edith Head, die später als eigenständige Kostümbildner sehr erfolgreich in Hollywood wirkten.

Nach ein paar Jahren verließ Greer das Filmstudio, aus dem später Paramount Pictures hervorging, um sich ganz seinem eigenen Modesalon für Haute Couture zu widmen, den er 1927 nahe dem Sunset Boulevard in Los Angeles eröffnete. Zu seinen Kundinnen zählten zahlreiche Filmstars

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, wie Greta Garbo und Rita Hayworth

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, für die er exklusive Abend- und Cocktailkleider entwarf. Über die Jahre wurde er vereinzelt immer wieder für Filmproduktionen, unter anderem der RKO Pictures, als Kostümbildner betraut, so auch für Katharine Hepburns Kostüme in Howard Hawks’ Filmkomödie Leoparden küßt man nicht (Bringing Up Baby, 1938). Für die vier Irene-Dunne-Filme Ruhelose Liebe (Love Affair, 1939), When Tomorrow Comes (1939) mcm taschen sale, Meine Lieblingsfrau (My Favorite Wife, 1940) und Unfinished Business (1941) trat er ebenfalls als Kostümdesigner in Erscheinung. Auch Ingrid Bergmans Kostüme in Alfred Hitchcocks Ich kämpfe um dich (Spellbound, 1945) stammen von ihm.

Im Jahr 1951 veröffentlichte er seine Autobiografie unter dem Titel Designing Male. Bis 1962 blieb er der Haute Couture verbunden. Daraufhin zog er sich in den Ruhestand zurück, den er in London verbrachte. Er starb 1974 in Culver City und wurde im Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beigesetzt.

Kostüme:

Grahame King

Grahame King (* 23. Februar 1915 in Melbourne, Australien; † 11. Oktober 2008 ebenda) war ein australischer Grafiker und Lehrer, der in den 1930er Jahren die Farbfotografie auf Lithographien und die Farbentwicklung in der Druckindustrie in Australien maßgeblich beeinflusste. Grahame King unterwies als Lehrer grafische Techniken an der Royal Melbourne Institute of Technology von 1966 bis 1988. Für seine Leistungen wurde er mit dem Order of Australia im Jahre 1991 ausgezeichnet.

King studierte am Working men College und an der Old National Gallery Art School in den Jahren von 1939 bis 1942 und er war anschließend in der Australischen Armee, wo er als Grafiker an Bedienungsanweisungen und schriftlichen Instruktionen bis ins Jahr 1946 arbeitete. 1945 wurde Grahame Mitglied in der Victorian Artist Society und wurde dessen Sekretär und Ausstellungsleiter. Anschließend ging er nach England an das Abbey Arts Centre in Hertfordshire, wo er sich mit Malerei befasste. In diesem Zentrum waren auch die australischen Künstler Leonard French, James Gleeson und Robert Klippel, wie auch seine spätere Frau, die Bildhauerin Inge King

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, die er im Jahre 1950 heiratete

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.

In der Mitte der 1960er Jahre war Grahame King der bekannteste australische Grafiker und bildete am Royal Melbourne Institute of Technology Graphiker aus.

Kleedorf (Kirchensittenbach)

Koordinaten:

Der Kirchensittenbachener Ortsteil Kleedorf

Die Ortschaft Kleedorf ist ein im Gebiet der Hersbrucker Alb gelegener Ortsteil der mittelfränkischen Gemeinde Kirchensittenbach. Der Ort liegt auf einer Höhe von ca. 400 Metern und zählt etwa&nbsp

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;100 Einwohner.

Bis zu der in den 1970er Jahren durchgeführten kommunalen Gebietsreform in Bayern hatte Kleedorf eine eigenständige Landgemeinde gebildet, zu der auch Unterkrumbach und die Hopfengartenmühle gehörten. Im Rahmen dieser Gebietsreform erfolgte am 1. April 1971 die Eingemeindung in die Gemeinde Kirchensittenbach.

Algersdorf | Aspertshofen | Dietershofen | Entmersberg | Hillhof | Hohenstein | Hopfengartenmühle | Kirchensittenbach | Kleedorf | Kreppling | Menschhof | Morsbrunn | Oberkrumbach | Obermühle | Siglitzberg | Siglitzhof | Steinensittenbach | Stöppach | Treuf | Unterkrumbach | Wallsdorf

Chad Campbell

David Chad Campbell (* 31. Mai 1974 in Andrews, Texas) ist ein US-amerikanischer Profigolfer der PGA TOUR.

Er besuchte die University of Nevada in Las Vegas und wurde 1996 Berufsgolfer. Bis 2000 spielte Campbell auf der NGA Hooters Tour, einer regionalen Turnierserie der dritten Leistungsebene in den USA. Dort gewann er 13 Turniere und dreimal die Geldrangliste mcm taschen sale, bevor er 2001 die nächsthöhere Stufe – die Buy.com Tour – in Angriff nahm. Campbell holte sich mit drei Siegen die vorzeitige Spielberechtigung für die große PGA TOUR und landete 2003 mit dem Gewinn der prestigeträchtigen Tour Championship seinen bislang wertvollsten Sieg, dem bis dato zwei weitere Titel folgten. Den ersten Major Sieg verpasste Campbell bei den PGA Championship 2003 am letzten Loch um einen Schlag, als Shaun Micheel mit einem Zauberschlag ein Birdie gelang.

Er spielte 2004, 2006 und 2008 im US-amerikanischen Team beim Ryder Cup mcm taschen sale.

Chad Campbell ist mit seiner Frau Amy verheiratet und hat seinen Wohnsitz in Lewisville, Texas.

DNP = nicht teilgenommen
CUT = Cut nicht geschafft
„T“ geteilte Platzierung
Grüner Hintergrund für Siege
Gelber Hintergrund für Top 10

Béla Czóbel

Béla Czóbel (* 4. September 1883 in Budapest; † 29. Januar 1976 ebenda) war ein ungarischer expressionistischer und fauvistischer Künstler jüdischer Abstammung.

1902 verbrachte er den Sommer bei den Impressionisten in Nagybanya. Czóbel studierte 1902 und 1903 bei Ludwig von Herterich und Julius Diez an der Münchener Akademie. Danach wechselte er an die Pariser Académie Julian zu Jean-Paul Laurens. In Paris lernte er Pablo Picasso und André Dunoyer Segonzac kennen. 1905 stellte Czóbel erstmals Bilder aus, die im Saal der Fauves im Salon d’Automne gezeigt wurden. Obwohl er formal Mitglied bei den Fauvisten war, orientierte er sich eher an Paul Cézanne. Czóbel war Mitglied der Künstlervereinigungen MIÉNK und Nyolcak und blieb bis 1914 in Paris. Den Ersten Weltkrieg verlebte er in den Niederlanden, danach wirkte er bis 1925 in Berlin. 1925 zieht er endgültig nach Paris, hält aber ständigen Kontakt zu den ungarischen Künstlern, den Sommer verbringt er meist in Szentendre. 1933 erhält Czóbel den Szinyei-Preis, 1948 den Kossuth-Preis.

Nach seiner fauvistischen Periode versuchte Czóbel einen Weg zwischen den französischen Fauvisten, den deutschen Expressionisten und der Schule von Nagybanya zu finden

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. Gemeinsames Merkmal der meisten seiner Bilder ist die starke, am Expressionismus orientierte Farbgebung, die mit der eher strengen Linienführung kontrastiert mcm taschen sale.

In Szentendre befindet sich seit 1975 ein Czóbel-Museum.

Béla Czóbel heiratete im Jahr 1905 die Malerin und Textildesignerin Isolde Daig. Im April 1906 wurde in Bamberg ihre gemeinsame Tochter Lisa geboren, die später zu einer der bedeutendsten Ausdruckstänzerinnen des 20. Jahrhunderts wurde. In den Sommermonaten der Jahre 1924–1928 waren Béla, Isolde und Lisa Czóbel regelmäßige Gäste in Gertraud Rostoskys Künstlerkolonie Neue Welt. Das Ehepaar Czóbel trennte sich im Jahr 1934; im August 1939 wurden die beiden geschieden.
Im Jahr 1940 heiratete Béla Czóbel die ungarische Künstlerin Mária Modok (1896–1971), deren Werke ebenfalls im Czóbel-Museum in Szentendre ausgestellt sind

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