Stat crux dum volvitur orbis

Stat crux dum volvitur orbis („das Kreuz steht fest, während (oder solange) der Erdball (die Welt) sich weiterdreht“ ist eine lateinische Sentenz, die um 1600 erstmals in einer Kartäuserchronik belegt ist und seit dem 19. Jahrhundert als Wahl- und Wappenspruch des Kartäuserordens gilt. Sie stellt der Flüchtigkeit und Unbeständigkeit der Welt die Endgültigkeit und Sieghaftigkeit der Erlösung durch das Kreuz Jesu Christi entgegen

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.

Die vom hl. Bruno 1084 in den französischen Alpen gegründete Große Kartause, das Mutterkloster des Ordens, verwendete auf ihren Wappenschilden ursprünglich nur ein einfaches Kreuz. Aus dem 13. Jahrhundert stammt die Kombination des Kreuzes mit einer Erdkugel, auf der es steht

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. Martin, der 11. Generalminister des Ordens, soll dieses Zeichen 1239 als „gentilitium insigne“ für die Große Kartause eingeführt haben. Es wurde seit dem 14. Jahrhundert auf die Grenzsteine der Großen Kartause gemeißelt. Die einzelnen Kartäuserklöster führten ihre eigenen Wappen; das Kreuz auf dem Globus wurde jedoch im Lauf der Zeit, vor allem in der Außenwahrnehmung, zum verbindenden Symbol des Ordens.

Das zugehörige Motto erscheint in der Form Crux stat dum volvitur orbis erstmals in der Historia Cartusiana des Kartäusers Nicolas Molin († 1638). Es steht dort als geistliche Deutung – nicht als Bestandteil des Zeichens – über dem Kreuz-Globus-Emblem, mit der Fortsetzung unter dem Emblem: Mundo inconcussa supersto („unerschütterlich stehe ich [das Kreuz] über der Welt“). Offenbar formulierte Molin diese Sätze selbst; jedenfalls sind sie bei keinem früheren Autor nachweisbar.

Molins erste Sentenz – die zweite blieb unrezipiert – wurde danach nur gelegentlich verwendet. Als Wappenspruch der Kartäuser wurde sie erst im 19. Jahrhundert aufgefasst. Dazu trug bei, dass Victor Hugo in seinem Roman Die Elenden (1862) eine der handelnden Personen sagen lässt: „Die Welt ist nichts vor dem Kreuz

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. Martin, der elfte Generalminister der Kartäuser, hat seinem Orden dieses Leitwort gegeben: Stat crux dum volvitur orbis“.

Truman Everts

Truman C. Everts (* 1816 in Burlington, Vermont; † 16. Februar 1901 in Hyattsville, Maryland) war ein US-amerikanischer Forscher und Unglücksrabe, der an der Washburn-Langford-Doane-Expedition von 1870 durch das Gebiet des heutigen Yellowstone-Nationalparks teilnahm. Dabei wurde er zum Namensgeber des Mount Everts.

Truman Everts war einer von sechs Söhnen eines Kapitäns auf den Großen Seen. Vermutlich war er verheiratet; doch ist davon nichts weiter bekannt als dass er eine Tochter namens Elizabeth (Bessie) hatte, die sich um sein Haus in Helena kümmerte. Er lebte an verschiedenen Orten in den Bundesstaaten Michigan, Kentucky, New York, Montana und schließlich Maryland.

Im amerikanischen Bürgerkrieg diente Everts als Sanitäts-Beauftragter

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, unter anderem bei Fredericksburg, wo er auf Philetus Walter Norris, den späteren Superintendenten des Yellowstone-Nationalparks, traf.

1865 ernannte ihn US-Präsident Abraham Lincoln zum Steuerbeamten des neuen Territoriums Montana. Diese politische Position verlor er fünf Jahre später wieder. Everts suchte eine neue Herausforderung und meldete sich für die Washburn-Langford-Doane-Expedition.

Mit 54 Jahren war Everts der älteste Teilnehmer der Expedition.

Bereits am ersten Tag geschah sein erstes Missgeschick. Er hatte sich entlang des Weges mit Beeren bedient, die ihm nicht gut bekommen waren. Er wurde krank und hielt die Expedition zwei Tage lang auf.

Seine Missgeschicke während der Expedition, für die er bekannt wurde, begannen am 9. September 1870. Everts entfernte sich bei heftigem Wind zu weit von seinen Kollegen und verirrte sich südlich des Yellowstone Lakes. Am nächsten Tag riss sein Pferd mit all seinen Habseligkeiten aus, ausgenommen dem, was er bei sich trug. Ob der kurzsichtige Everts auch noch seine Brille verlor, ist umstritten. Jedenfalls führte er keinen Proviant mit sich. Auf der Suche nach dem Pferd verirrte er sich gänzlich. Bald entdeckte er den Heart Lake (Wyoming), verwechselte ihn jedoch mit dem Yellowstone Lake. Den Mount Sheridan westlich des Heart Lake hielt er für das nördliche Ende des Two Ocean Plateaus. Everts verirrte sich immer stärker; bald war er vor Hunger erschöpft. Nach vier Tagen ohne Nahrung entdeckte er eine Elk-Distel, deren Wurzel er aß. Möglicherweise war die Elk-Distel die einzige Pflanze, die der kurzsichtige Everts richtig erkennen konnte; immerhin war sie größer als viele andere.

Er ernährte sich weiter von der Distel, die ihn knapp vor dem Hungertod bewahrte. Einmal konnte er einen kleinen Vogel fangen, den er roh verzehrte. An verschiedenen Orten hinterließ er Nachrichten für seine Kollegen; doch diese fanden die Notizen nicht, ebenso wenig wie Everts die Nachrichten seiner Kollegen fand. Everts sah weder die Signalfeuer des Trupps noch hörte er deren Gewehrsalven.

Am 11. oder 12. September griff ein Puma Everts an. Everts rettete sich auf einen Baum. Vermutlich am 12. September wurde er von einem Schneesturm überrascht. Völlig durchfroren und pudelnass fand er eine Heiße Quelle, an der er sich wärmte. Zusätzlich gelang es ihm

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, mit einem Opernglas ein Feuer zu entfachen. Er blieb wahrscheinlich bis zum 19. September dort, eventuell bis zum 20.

In einer späteren Nacht saß Everts an einem Feuer. Pumaschreie und Wolfsgeheul ließen ihn lange keinen Schlaf finden. Allmählich übermannte ihn der Schlaf, er kippte ins Feuer und verbrannte sich an der Hand.

Einige Nächte später geschah ihm ein weiteres Missgeschick: Der Wind trug die Flammen seines Lagerfeuers zu den nahegelegenen Bäumen und Büschen und verursachte einen Waldbrand. Everts holte sich vermutlich schwerere Brandverletzungen.

Er umging den Yellowstone Lake im Westen und folgte anschließend dem Yellowstone River nordwärts. Nach vier weiteren Tagen ohne Nahrung war Everts vor Hunger und Kälte so erschöpft, dass er halluzinierte. Er sprach mit imaginären Personen und verlor jeglichen Zeitsinn. Endlich fand er in einer warmen Quelle nahe den Lower Falls einige Elritzen, die er im Zustand größter Erschöpfung roh aß; doch konnte sein Magen die Nahrung nicht behalten.

Beim Tower Fall angelangt, benötigte er einen halben Tag, um eine einzige Heuschrecke zu fangen; in der zweiten Tageshälfte versuchte er erfolglos, sich eine Forelle zu angeln. Niedergeschlagen entschloss er sich am Abend, sich fortan nur noch von Disteln zu ernähren.

Am nächsten Morgen zog ein Schneesturm auf und zwang Everts die folgenden beiden Nächte, am Feuer zu verharren. Glücklicherweise fand er im Wald genügend Disteln und füllte seine Taschen damit, bevor er weiter marschierte.

Zwei oder drei Tage bevor er gerettet wurde, fiel er beim Aufstieg auf einen Hügel vor Erschöpfung in einen Salbeibusch und schlief sofort ein. Als Everts erwachte, hatte er keine Ahnung, wie lange er dort geschlafen hatte; immerhin konnte er sich erheben und seinen Marsch fortsetzen. Am nächsten Abend wollte er mit seinem Opernglas Feuer machen, stellte jedoch fest, dass er es verloren hatte. Völlig verzweifelt wanderte er die ganze Nacht über etwa acht Kilometer zurück zu jenem Salbeibusch, an welchem er das letzte Mal geschlafen hatte. Dort fand er tatsächlich das Opernglas wieder. Er machte erneut kehrt und erreichte gegen Abend seine Lagerstätte

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, an der er das Fehlen des Glases bemerkt hatte. Mittlerweile war es sehr kalt geworden und es hatte wieder zu schneien begonnen. Everts musste das Feuer die ganze Nacht in Gang halten; an Schlaf war nicht zu denken. Trotz des Sturmes trottete er am nächsten Morgen weiter. Am Abend zeigte sich die Sonne kaum und seine Hände zitterten so heftig, dass er nur mit größter Mühe ein Feuer entfachen konnte.

Am nächsten Tag zog erneut ein Sturm auf. Everts schleppte sich weiter, war aber so erschöpft, dass er bald wieder rasten musste und ein Feuer zu entfachen versuchte. Es gelang ihm nicht mehr. Auf allen Vieren kroch er weiter.

Inzwischen hatte Judge Lawrence, ein Geschäftspartner des Expeditionsteilnehmers Cornelius Hedges, eine Belohnung von 600 Dollar für Everts Rettung ausgestellt. Es war Jack Baronett, der Everts als erster entdeckte. Am 16. Oktober erblickte er weit entfernt etwas Dunkles auf allen Vieren kriechen. Er hielt es für einen Schwarzbären und wollte in einem ersten Impuls gleich schießen, entschloss sich dann aber, erst näher heran zu gehen. Bald bemerkte er, dass es sich um keinen Bären handeln konnte. Als er das Unbekannte als Mensch identifizierte, sprach er den kriechenden Everts an. Dieser war nicht mehr fähig, ihm zu antworten. Plötzlich erkannte Baronett, wen er vor sich hatte und hob Everts, der nicht mehr viel mehr als Skelett war, auf die Schultern und trug ihn hinunter zum Gardiner River. Dort entfachte er ein Feuer und braute Everts einen Tee. George A. Pritchett, ein anderes Mitglied des Suchtrupps, gesellte sich zu ihnen. Everts war lange im Delirium. Erst nach etlichen Tagen konnte er die etwa 30 Kilometer zu einer Hütte von Mineuren unter die Füße nehmen, begleitet von seinen beiden Rettern. Die Turkey-Pen-Hütte befand sich knapp drei Kilometer östlich des Roosevelt-Bogens bei Gardiner, etwas nördlich des heutigen Yellowstone-Nationalparkes. Everts blieb etliche Tage dort, bevor er über Bozeman nach Helena zog. Baronett soll seine Belohnung nie erhalten haben. Lawrence verwies darauf, dass Everts noch lebte und die Belohnung selbst bezahlen konnte und Everts behauptete, er hätte auch ohne Baronetts Hilfe in die Zivilisation zurückgefunden.

Everts’ Irrmarsch durch den heutigen Yellowstone-Nationalpark dauerte 37 Tage, in denen er rund 80 Kilometer zurücklegte.

Seither wird die Elk-Distel auch Everts-Distel genannt. Ebenfalls nach ihm benannt wurde der Mount Everts, der etwas östlich von Mammoth Hot Springs liegt, den er aber nie erreicht hatte. Der Mount Everts war nicht der Berg, an dem Everts gerettet wurde; wegen eines Missverständnisses wurde der falsche Berg nach ihm benannt. Ein Bach auf der Ostseite des Mount Everts heißt Rescue Creek.

Everts notierte seine Erlebnisse und veröffentlichte diese 1871 unter dem Titel Thirty-Seven Days of Peril. Zusammen mit seiner Tochter Bessie besuchte er später das Yellowstone-Gebiet nochmals.

Mit 64 oder 65 Jahren heiratete Everts erneut, diesmal eine Vierzehnjährige. Er zog mit ihr nach Toledo, Ohio und später nach Washington D.C., wo er als Postbeamter arbeitete. Mit knapp 75 wurde er Vater eines Sohnes (Truman Everts Jr.) und lebte danach noch zehn Jahre lang. Seine letzten Jahre verbrachte er in Hyattsville, Maryland. Dort starb er am 16. Februar 1901 an einer Lungenentzündung. Er wurde auf dem Glenwood Cemetery beerdigt. Everts’ Frau starb 1947 und wurde ebenfalls auf dem Glenwood Cemetery bestattet.

The Other Final

„The Other Final“ – Das andere Finale (Originaltitel: The Other Final. Bhutan vs. Montserrat) ist ein Dokumentarfilm des niederländischen Regisseurs Johan Kramer aus dem Jahr 2003, der von einem Fußball-Länderspiel zwischen Bhutan und Montserrat handelt.

Die Fußballnationalmannschaften des im Himalaya gelegenen buddhistischen Königreiches Bhutan und der zwischen 1995 und 1997 von einem Vulkan weitgehend verwüsteten Karibik-Insel Montserrat standen im Jahr 2002 auf den beiden letzten Positionen (Platz 202 Bhutan und Platz 203 Montserrat) der FIFA-Weltrangliste. Am 30. Juni 2002 mcm taschen sale, dem Tag des Endspiels um die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 zwischen Brasilien und Deutschland, sind beide Teams vor rund 25.000 Zuschauern im über 2.700 m hoch gelegenen Changlimithan-Stadion in der bhutanischen Hauptstadt Thimphu aufeinandergetroffen

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. Das Spiel endete 4:0 (1:0) für Bhutan.

Der niederländische Regisseur Johan Kramer hat dieses Länderspiel sowie die Vorbereitungen in den beteiligten Ländern und seitens der Organisatoren dokumentarisch festgehalten. Der Film zeigt den Enthusiasmus von Spielern und Fans aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen. Auf der einen Seite spielte ein sonst eher beschaulich lebendes buddhistisches Bergvolk, auf der anderen Seite eine bunte Truppe von Calypso- und Reggae-vernarrten Insulanern mit britischem Pass – fernab der Stadien, die üblicherweise im Mittelpunkt des Fußballinteresses stehen.

Das Länderspiel Bhutan gegen Montserrat ist seinerzeit von Johan Kramer unter dem Eindruck des Ausscheidens des niederländischen Nationalteams in der Qualifikation zur Fußball-WM 2002 initiiert worden. Ausgetragen wurde die Partie dann mit Billigung der FIFA. Auf einer im Film festgehaltenen Pressekonferenz in Bhutan weist Kramer darauf hin, dass die Sponsoren der Endspielteilnehmer Deutschland und Brasilien – adidas und Nike – auf Nachfrage kein Interesse daran zeigten, auch Sponsoren der Mannschaften dieses Spiels in Bhutan zu sein.

Die Mannschaft von Bhutan wurde vom niederländischen Coach Arie Schans trainiert

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, der häufig im Ausland für zumeist kleinere Vereine oder Länderteams tätig ist.

Geleitet wurde das Spiel von FIFA-Schiedsrichter Steve Bennett aus England.

Kanton La Guiche

Der Kanton La Guiche ist eine französische Verwaltungseinheit im Arrondissement Charolles, im Département Saône-et-Loire und in der Region Bourgogne. Sein Hauptort ist La Guiche. Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2008 Jean-François Lautissier (PS).

Der Kanton ist 182,14&nbsp

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;km² groß und hat 3180 Einwohner (1999), was einer Bevölkerungsdichte von 17 Einwohnern pro km² entspricht. Er liegt im Mittel 348 Meter über Normalnull, zwischen 217 Metern in Saint-Martin-la-Patrouille und 500 Metern in Saint-Martin-de-Salencey.

Der Kanton besteht aus elf Gemeinden:

Autun-1 • Autun-2 • Blanzy • Chagny • Chalon-sur-Saône-1 • Chalon-sur-Saône-2 • Chalon-sur-Saône-3 • Charolles • Chauffailles • Cluny • Cuiseaux • Digoin • Gergy • Givry • Gueugnon • Hurigny • La Chapelle-de-Guinchay • Le Creusot-1 • Le Creusot-2 • Louhans • Mâcon-1 • Mâcon-2 • Montceau-les-Mines • Ouroux-sur-Saône • Paray-le-Monial • Pierre-de-Bresse • Saint-Rémy • Saint-Vallier • Tournus

Autun-Nord | Autun-Sud | Beaurepaire-en-Bresse | Bourbon-Lancy&nbsp

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;| Buxy | Chagny | Chalon-sur-Saône-Centre | Chalon-sur-Saône-Nord | Chalon-sur-Saône-Ouest | Chalon-sur-Saône-Sud | Charolles | Chauffailles | Cluny | Couches | Cuiseaux | Cuisery | Digoin | Épinac | Givry | Gueugnon | Issy-l’Évêque | La Chapelle-de-Guinchay | La Clayette | La Guiche | Le Creusot-Est | Le Creusot-Ouest | Louhans | Lucenay-l’Évêque | Lugny | Mâcon-Centre | Mâcon-Nord | Mâcon-Sud | Marcigny&nbsp

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;| Matour | Mesvres | Montceau-les-Mines-Nord | Montceau-les-Mines-Sud | Montcenis | Montchanin | Montpont-en-Bresse | Montret | Mont-Saint-Vincent | Palinges | Paray-le-Monial | Pierre-de-Bresse | Saint-Bonnet-de-Joux | Saint-Gengoux-le-National | Saint-Germain-du-Bois | Saint-Germain-du-Plain | Saint-Léger-sous-Beuvray | Saint-Martin-en-Bresse | Semur-en-Brionnais | Sennecey-le-Grand | Toulon-sur-Arroux | Tournus | Tramayes | Verdun-sur-le-Doubs

Phono-semantische Angleichung

Phono-semantische Angleichung (PSA) ist ein Begriff der Sprachwissenschaft, der von Ghil’ad Zuckermann von der Universität Adelaide eingeführt wurde.

Gemeint ist damit ein getarntes Entlehnen, bei dem ein Fremdwort mit einer phonetisch und semantisch ähnlichen

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, bereits existenten autochthonen Wurzel oder einem solchen Wort abgestimmt wird

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. Dementsprechend kann PSA alternativ auch definiert werden als die Einführung eines Neologismus, der sowohl die Bedeutung als auch den ungefähren Klang eines parallelen Ausdrucks der QS (Quellsprache, Source Language) bewahrt und dafür bereits existente Lexeme oder Wurzeln der ZS (Zielsprache, Target Language) benutzt.

PSA reflektiert kulturelle und soziale Wechselwirkungen und offenbart oft die Versuche einer Kultur, ihre Identität zu bewahren, wenn sie mit übermächtigen fremden (z.B. amerikanischen) Einflüssen konfrontiert ist, ohne sich diesen zu verschließen. In diesem neuen Jahrtausend machen Kommunikationstechnologien den immer stärker werdenden Kontakt zwischen Kulturen und Sprachen immer einfacher. Unter dem Einfluss von Satellitenfernsehen und Internet erreicht die Mobilität des Wortes ein bisher nicht gekanntes Ausmaß.

Das englische Wort dubbing (dt. Synchronisation, bei Film, Fernsehen etc.) wurde auf dem Weg ins Israeli zu דיבוב dibúv transformiert, das ein neues Semem zum bereits existierenden Hebräischen דבוב dibbūv hinzufügte, einem Wort, das etymologisch nicht mit dubbing verwandt, diesem aber in Bedeutung und Klang praktischerweise sehr ähnlich ist.

Die deutsche Bezeichnung Hängematte entwickelte sich durch Angleichung aus dem haitianischen Original hamáka.

Solche mehrquellige Neologisierung ist ein ideales Mittel zur lexikalischen Bereicherung einer Sprache, da es fremdsprachlichen Einfluss vor zukünftigen Muttersprachlern verbirgt, die lexikographische Annahmefähigkeit eines neugebildeten Begriffes sicherstellt, nicht mehr gebräuchliche autochthone Wurzeln und Wörter wiederverwertet (für Puristen eine helle Freude) und die anfängliche Aufnahme des Begriffes denen, die die Sprache zu jenem Zeitpunkt sprechen oder lernen, erleichtert.

Die traditionellen Klassifikationen von Entlehnungen ignorieren das Phänomen und unterteilen diese in entweder Substitution oder Import, während bei PSA beides gleichzeitig der Fall ist. PSA ist jedoch in zwei bedeutenden Sprachkategorien weit verbreitet:

Grahame King

Grahame King (* 23. Februar 1915 in Melbourne, Australien; † 11. Oktober 2008 ebenda) war ein australischer Grafiker und Lehrer, der in den 1930er Jahren die Farbfotografie auf Lithographien und die Farbentwicklung in der Druckindustrie in Australien maßgeblich beeinflusste. Grahame King unterwies als Lehrer grafische Techniken an der Royal Melbourne Institute of Technology von 1966 bis 1988. Für seine Leistungen wurde er mit dem Order of Australia im Jahre 1991 ausgezeichnet.

King studierte am Working men College und an der Old National Gallery Art School in den Jahren von 1939 bis 1942 und er war anschließend in der Australischen Armee, wo er als Grafiker an Bedienungsanweisungen und schriftlichen Instruktionen bis ins Jahr 1946 arbeitete. 1945 wurde Grahame Mitglied in der Victorian Artist Society und wurde dessen Sekretär und Ausstellungsleiter. Anschließend ging er nach England an das Abbey Arts Centre in Hertfordshire, wo er sich mit Malerei befasste. In diesem Zentrum waren auch die australischen Künstler Leonard French, James Gleeson und Robert Klippel, wie auch seine spätere Frau, die Bildhauerin Inge King

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, die er im Jahre 1950 heiratete

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.

In der Mitte der 1960er Jahre war Grahame King der bekannteste australische Grafiker und bildete am Royal Melbourne Institute of Technology Graphiker aus.

Citibank

Die Citibank ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt für Privatkunden. Sie gehört zur Citigroup und hat ihren Hauptsitz in New York.

Sie wurde 1812 als City Bank of New York gegründet. 1894 wurde sie die größte Bank der USA. 1902 begann sie, international zu expandieren und wurde die erste große US-Bank mit einer Auslandsabteilung. Bis 1930 wurde sie die weltgrößte Bank mit 100 Filialen in 23 Ländern außerhalb der USA. Während des Zweiten Weltkriegs betreute die Bank die amerikanischen Geschäfte (z. B. Ford und Standard Oil) des Nazi-Regimes. 1955 wurde sie in The First National City Bank of New York umbenannt, 1962 in First National City Bank und 1976 in Citibank. 1989 betrug die Bilanzsumme der damals als Citicorp firmierenden Muttergesellschaft rund 227 Milliarden US-Dollar.

Als Grund für die Schreibweise mit »i« wird oft angegeben, dass die Schreibweise aufgrund von Problemen der Fernschreiber mit dem »Y« gewählt wurde. Einerseits wird behauptet, die Fernschreiber hätten keine »Y«-Taste gehabt, andererseits, dass das Fernschreib-Alphabet kein »Y« enthalten habe, was angesichts der vielfachen Verwendung in der englischen Sprache (man denke nur an: „yes“/“day“/“every“/“my“) unwahrscheinlich ist. Was tatsächlich der Grund für die Wahl der Schreibweise war, ist aber durch keine verlässliche Quelle belegt. Plausibel scheint, dass die „falsche“ Schreibweise bewusst als Störer wirken soll mcm taschen sale.

Die Citibank ist laut eigenen Angaben in über 100 Ländern auf 6 Kontinenten vertreten.

Im Juli 2008 gab die Citigroup bekannt, dass der Crédit Mutuel das deutsche Privatkundengeschäft der Citibank kauft, der Preis beträgt 4

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,9 Milliarden Euro zuzüglich der im Geschäftsjahr 2008 bis zum Zeitpunkt der Übernahme erzielten Gewinne. Crédit Mutuel durfte die Marke Citibank in Deutschland bis März 2010 unter Lizenz weiter nutzen. Das Firmenkundengeschäft, zusammengefasst in der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA in Frankfurt am Main, verblieb jedoch weiterhin bei der Citibank-Gruppe. Bedingt durch den Verkauf der deutschen Citibank an Crédit Mutuel wurde am 22. Februar 2010 aus der Citibank Deutschland die Targobank.

Im Dezember 2011 wurde bekanntgegeben, dass das belgische Privatkundengeschäft der Citibank Belgium NV an Crédit Mutuel Nord Europe (CMNE) verkauft wird. Die endgültige Abwicklung erfolgte am 30. April 2012. Angaben über den Kaufpreis wurden nicht gemacht. Die Vertragspartner haben sich darauf geeinigt, dass der Markenname vorübergehend unter Lizenz weitergenutzt werden kann. Der neue Markenauftritt werde zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Mit der Vereinbarung ist damit erneut ein Unternehmen aus dem Citi-Konzern Teil der Crédit Mutuel-Bankengruppe geworden. Zwischenzeitlich ist bekannt gemacht worden, dass die Citibank Belgien künftig den Namen Beobank tragen wird.

Das Bild der Citibank in der Presse war zwiespältig. Zwar wurde die Citibank als ‚kundenorientierteste Bank Deutschlands 2006‘ ausgezeichnet (vergeben von der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt und Steria Mummert Consulting), gleichzeitig wurde sie regelmäßig wegen ihrer Kreditvergabepraxis kritisiert (z. B

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. vom Verbraucherschutz oder Plusminus). Aufgrund ihres schlechten internationalen Ansehens startete die Citibank im Jahre 2004 eine neue internationale Kampagne Unsere gemeinsamen Verantwortlichkeiten.

Die Citibank Deutschland erhielt im Zuge des Zusammenbruchs der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 erneut negative Schlagzeilen. Zahlreichen Medienberichten zufolge waren Zertifikate von Lehman Brothers besonders stark in Citibank-Filialen als sichere Festgeld-Alternative an Privatkunden — darunter besonders viele Rentner — verkauft worden, die sich infolgedessen mit dem Totalverlust ihrer Anlage konfrontiert sahen. Allein in Deutschland soll es sich um etwa 50.000 Betroffene gehandelt haben, von denen ein Großteil Citibank-Kunden waren. Der Citibank wird laut Medienberichten von Finanzexperten vorgeworfen, als führender Vertriebspartner von Lehman Brothers den Verkauf von Lehman-Zertifikaten in Deutschland massiv vorangetrieben zu haben, um die Investmentbank mit frischem Kapital zu versorgen.

Laut Konkursakte war die Citibank Lehmans größter Gläubiger mit unbesicherten Forderungen von 138 Milliarden USD gegenüber der Investmentbank. Eine Pleite von Lehman Brothers hätte die Citibank deshalb selbst in eine tiefe Krise stürzen können.

Am 28. Mai 2009 verkündete die Citibank den erfolgreichen Abschluss langer Gespräche mit der Verbraucherzentrale NRW, mit der man sich auf eine Kulanzregelung mit einem Umfang von 27 Mio € geeinigt hatte. Dieses Vorgehen wurde von den Medien zunächst positiv aufgenommen, von der Interessengemeinschaft der Lehman-Geschädigten aber als ungenügend und hauptsächlich für das Kreditinstitut vorteilhaft zurückgewiesen. Der Umfang des Kulanzangebots entspreche nur knapp über fünf Prozent des geschätzten Gesamtschadens von 475 Millionen Euro und selbst nach eigener Einschätzung der Citibank würden zwei Drittel der geschädigten Kunden leer ausgehen. Das Abfindungsmodell sieht eine mehrstufige Rückzahlung von 30 bis 80 Prozent für jene Fälle vor, bei denen es um existenzbedrohende Summen geht, und beinhaltet umfangreiche Ausschlusskriterien. Die genauen Kriterien wurden auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW veröffentlicht.

Im Herbst 2009 belegte die Verbraucherzentrale (VZ) anhand einer Stichprobe bei 15 Banken, dass diese ihre stark gesunkenen Refinanzierungskosten nicht an die Kunden weiterreichten. Beim „Extra-Konto“ der Citibank betrug der Dispo-Zinssatz 16,99 Prozent. 2010 mahnte die VZ drei Banken wegen dieser Praxis ab. Eine Bank unterschrieb eine Unterlassungserklärung; gegen die beiden anderen – Targobank (früher Citibank) und Sparda-Bank Münster – zog die VZ vor Gericht. Die Verbraucherzentrale war vor dem Landgericht Düsseldorf erfolgreich, eine seitens der Bank eingelegte Berufung drohte zu scheitern und wurde deshalb im Januar 2016 zurückgezogen, womit das Urteil rechtskräftig wurde.

Kurt Scharlau

Kurt Scharlau (* 10. März 1906 in Marburg; † 21. August 1964 ebenda) war ein deutscher Geograph und SS-Führer.

Nach dem Ende seiner Schullaufbahn studierte Scharlau in Marburg Chemie, Physik, Geografie und Frühgeschichte. Im Sommersemester 1925 wurde er Mitglied der Marburger Burschenschaft Germania 1931 wurde er zum Dr. phil promoviert. 1932 erhielt er eine Stellung als Assistent bei H. Schultze in Jena.

In den 1930er Jahren widmete Scharlau sich als Forscher schwerpunktmäßig der Entwicklung eines Wüstungsschemas zur Unterscheidung unterschiedlicher Wüstungstypen. 1937 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Siedlung und Landschaft im Knüllgebiet an der Universität Marburg, wo er ab 1938 als Lehrbeauftragter dozierte. Seit 1939 gehörte er außerdem der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck an. 1941 erhielt Scharlau an der Marburger Universität eine Stellung als Privatdozent unter dem Lehrstuhlinhaber Helmuth Kanter. Eine außerplanmäßige Professur folgte 1944.

Politisch näherte Scharlau sich in den 1930er Jahren immer mehr dem Nationalsozialismus an: 1931 trat er der NSDAP bei. 1933 wurde er zusätzlich Mitglied der SS (Mitgliedsnummer 166890) und 1934 auch des NS-Lehrerbundes. Ab 1933 war er Mitarbeiter im Rasse- und Siedlungshauptamt.

Während des Zweiten Weltkrieges war Scharlau neben seiner universitären Tätigkeit ab Februar 1941 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hygiene-Institut der Waffen-SS. Innerhalb der SS stieg er 1943 zum Hauptsturmführer auf sowie zum Hauptsturmführer der Reserve der Waffen-SS. An der Universität Marburg war Scharlau zudem Leiter der Fachgruppe Geographie der Arbeitsgemeinschaft für Raumforschung

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. Scharlau war 1940 an Planungen beteiligt, um „die Umsiedlung von ungefähr 10.000 kurhessischen Bauern nach dem Osten“ vorzubereiten.

Nach Kriegsende verlor Scharlau seine Lehrbefugnis, die er 1951 zurückerhielt. Fortan wirkte er wieder am Geographischen Institut der Philipps-Universität in Marburg. Einer seiner wichtigsten Forschungspartner in der Nachkriegszeit war der Geograf Hans Mortensen (1894–1964).

Ab 1953 gehörte er der Deutschen Akademie für Bevölkerungswissenschaft der Universität Hamburg sowie der Akademie für Raumforschung an. Scharlau wurde 1961 zum Wissenschaftlichen Rat befördert

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Raketenschlitten

Ein Raketenschlitten ist ein einfaches Fahrzeug mit Raketenantrieb. Dabei kann es sich um einen Schlitten im herkömmlichen Sinne handeln, also um ein auf Kufen laufendes Fahrzeug, wie die Ende der 1920er Jahre gebauten RAK BOBs. Bei den heute eingesetzten Raketenschlitten handelt es sich dagegen meist um Fahrzeuge mit einer Linearführung.

Raketenschlitten werden in der Regel für wissenschaftliche Experimente

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, manchmal auch für Geschwindigkeits-Weltrekordversuche benutzt.

Der zurzeit gültige Weltrekord für Landfahrzeuge wurde am 30. April 2003 mit einem vierstufigen Raketenschlitten auf der Holloman Air Force Base aufgestellt. Die Geschwindigkeit des Raketenschlittens betrug Mach 8,5 (10

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.325 km/h).

Zwischen 1947 und 1951 fanden auf der heutigen Edwards Air Force Base insgesamt 74 bemannte Läufe mit Raketenschlitten statt, bei denen die Wirkung starker Beschleunigungen auf den menschlichen Organismus erforscht werden sollte. Bekannt wurde in diesem Zusammenhang vor allem John Paul Stapp, der bei einem dieser Läufe in der Abbremsphase kurzzeitig 46,2&nbsp

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;g ausgesetzt war – die höchste g-Kraft (negative Beschleunigung), die jemals ein Mensch freiwillig erduldete. Die Experimente brachten zahlreiche neue Erkenntnisse, die zur Verbesserung der Sicherheit in der zivilen und militärischen Luftfahrt beitrugen, z. B. für die Entwicklung neuer Flugzeugsitze.

Auch bei der Entwicklung neuer Flugkörper kommen Raketenschlitten zum Einsatz. So sollen auf der Holloman Air Force Base im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums Versuche zur Entwicklung neuer Gefechtsköpfe durchgeführt werden. Die Experimente mit dem Raketenschlitten werden voraussichtlich 10 Millionen Dollar kosten, aber reale Raketentestflüge ersetzen, die 300 Millionen Dollar kosten würden.

Luzerner Kantonalbank

Unternehmensleitung

Daniel Salzmann
(CEO)
Mark Bachmann
(VR-Präsident)

Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) ist mit 26 Geschäftsstellen und rund 1000 Mitarbeitenden die führende Bank im Kanton Luzern

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. Sie gehört zu den grössten Kantonalbanken der Schweiz.

Die LUKB ist eine klassische Universalbank mit Fokus auf Basisdienstleistungen (u. a. Bargeldverkehr, Privat- und Sparkonten), Immobilienfinanzierung, Unternehmensfinanzierung sowie Vermögensberatung.

Mit einer Vertretungen in Zürich ist die Luzerner Kantonalbank zudem an einem wichtigen Privaten Banking-Standort in der Schweiz präsent.

Die LUKB 2015 auf einen Blick

Die Luzerner Kantonalbank ist Marktführerin im Kanton Luzern. Über 60 Prozent aller Luzerner Privatpersonen und gegen 50 Prozent aller Luzerner Unternehmen unterhalten in irgendeiner Form eine Geschäftsbeziehung mit der LUKB. Die Luzerner Kantonalbank ist eine privatrechtliche Aktiengesellschaft und verfügt über eine Staatsgarantie. Ihre Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert.

Koordinaten:

Verband Schweizerischer Kantonalbanken

Aargauische Kantonalbank (AKB) | Appenzell-Ausserrhodische Kantonalbank | Appenzeller Kantonalbank (APPKB) | Banca dello Stato del Cantone Ticino (BancaStato)&nbsp

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