Petja Piiroinen

Petja Piiroinen (* 15. August 1991 in Hyvinkää) ist ein finnischer Snowboarder, der vor allem im Big Air antritt, bisweilen auch in der Halfpipe und im Slopestyle mcm taschen sale.

Seit 1998 fährt Piiroinen Snowboard

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, Petjas älterer Bruder Peetu Piiroinen ist ebenfalls Snowboarder und geht im Weltcup und der Ticket to Ride World Tour an den Start.

Sein Debüt im Snowboard-Weltcup war am 22. Dezember 2007 in Sofia, wo er bei einem Big-Air-Wettbewerb auf Anhieb den achten Platz belegte. Seinen ersten Podiumsplatz schaffte er in derselben Saison in Graz im Januar 2008 – ebenfalls im Big Air, als er Dritter wurde. Bei den FIS-Juniorenweltmeisterschaften im März 2008 gewann er in dieser Disziplin den Titel vor Roger Kleivdal und Tero Manninen, in der Halfpipe belegte er Rang 32. Die Saison 2008/09 begann er mit einem achten Platz beim Sieg seines Bruders in London. Einem weiteren Top-Ten-Platz folgte der sechste Rang bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2009 im koreanischen Gangwon. Im August 2010 holte er bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Cardrona Gold im Big-Air-Wettbewerb. Zum Beginn der Saison 2010/11 belegte er beim Weltcuprennen in Stockholm den zweiten Platz

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. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2011 in La Molina errang er den 10. Platz im Slopestyle. Im Big-Air-Wettbewerb gewann er die Goldmedaille. Im April 2011 wurde er finnischer Meister im Slopestyle. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2012 in Oslo kam er auf den 32. Rang im Slopestyle. Im anschließenden Weltcuprennen in Stoneham erreichte er den zweiten Platz im Big-Air-Wettbewerb. Die Saison 2011/12 beendete er auf den dritten Platz in der Freestylegesamtwertung und den zweiten Rang in der Big-Air-Wertung. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2013 in Stoneham belegte er den neunten Platz im Slopestyle und den achten Rang im Big Air. In der Saison 2013/14 holte er ebenfalls in Stoneham seinen ersten Weltcupsieg im Big-Air. Es folgte in der Saison ein zweiter Platz im Slopestyle am Kreischberg. Die Saison beendete er auf den dritten Platz in der Slopestylewertung und den zweiten Rang in der Freestylegesamtwertung. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg errang er den 19. Platz im Slopestyle.

2003: Risto Mattila | 2005: Antti Autti | 2007: Mathieu Crepel | 2009: Markku Koski | 2011: Petja Piiroinen | 2013: Roope Tonteri | 2015: Roope Tonteri

Freestyle-Skiing-Weltcup 2000/01

Die Saison 2000/01 des von der FIS veranstalteten Freestyle-Skiing-Weltcups begann am 12. August 2000 in Mount Buller (Australien) und endete am 11. März 2001 in Himos (Finnland). Ausgetragen wurden Wettbewerbe in den Disziplinen Aerials (Springen), Moguls (Buckelpiste) und Dual Moguls (Parallel-Buckelpiste)

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. Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 2001 vom 16. bis 21. Januar in Whistler (Kanada).

Gesamtwertung

Aerials

Moguls

Gesamtwertung

Aerials

Moguls

Gesamtwertung

Männer

Frauen

1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93&nbsp mcm taschen sale;| 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17

Japan Transocean Air

Flughafen Naha

Japan Transocean Air Co., Ltd. (japanisch 日本トランスオーシャン航空株式会社, Nihon Toransuōshan Kōkū Kabushiki-gaisha, kurz JTA) ist eine japanische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Naha (Okinawa) und Basis auf dem Flughafen Naha.

Japan Transocean Air wurde am 20. Juni 1967 als Nansei Kōkū K.K. (南西航空株式会社, englisch Southwest Air Lines, kurz SWAL) gegründet und begann mit dem Flugbetrieb im Juli 1967 mit Convair CV-240. Ab 1968 kamen acht zweimotorige Propeller-Flugzeugen des japanischen Typs NAMC YS-11 hinzu. Von 1973 bis 1978 beschaffte die Fluggesellschaft vier zweimotorige De Havilland Canada DHC-6. Ab Mai 1978 kamen dann die ersten Jets des Typs Boeing 737-200 zum Einsatz. Es wurden sieben Maschinen neu und weitere zwei gebraucht gekauft.

Den heutigen Namen erhielt die Gesellschaft im Juli 1993. Von 1994 bis 2002 wurden acht neue und sieben gebrauchte Boeing 737-400 in den Flottenpark eingereiht, darunter vier von Hapag-Lloyd. Bei technischen Problemen innerhalb der Muttergesellschaft Japan Airlines (JAL) leiht JTA seine Maschinen an JAL aus. JTA ist für die Wartungsarbeiten an den Boeings 737-400 der JAL Group zuständig. JTA ist im Besitz von 69,8&nbsp mcm taschen sale;% der Anteile an Ryūkyū Air Commuter.

Japan Transocean Air befindet sich im Besitz von Japan Airlines (51,1 %), Naha Airport Terminal (17 %), der Präfektur Okinawa (12

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,9&nbsp mcm taschen sale;%) und zu 19,1 % im Streubesitz.

Japan Transocean Air fliegt von ihrer Heimatbasis in Naha nationale Ziele in Japan an.

Mit Stand Juni 2016 besteht die Flotte der Japan Transocean Air aus sieben Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 14,6 Jahren:

Air Do • Air Japan • All Nippon Airways • ANA Wings • Fuji Dream Airlines • Hokkaido Air System • Ibex Airlines • J-Air • Japan Air Commuter • Japan Airlines • Japan Transocean Air • Jetstar Japan • New Central Airservice • Nippon Cargo Airlines • Oriental Air Bridge • Peach Aviation • Ryūkyū Air Commuter • Skymark • Solaseed Air • Spring Airlines Japan • StarFlyer • Vanilla Air

AirAsia Japan • Air Central • Air Next • Air Nippon • Air Nippon Network • Harlequin Air • JAL Express • JALways • Japan Air System • Japan Asia Airways • Manchuria Aviation Company • Japan Domestic Airlines • Southwest Air Lines • Toa Airways • Toa Domestic Airlines

The Other Final

„The Other Final“ – Das andere Finale (Originaltitel: The Other Final. Bhutan vs. Montserrat) ist ein Dokumentarfilm des niederländischen Regisseurs Johan Kramer aus dem Jahr 2003, der von einem Fußball-Länderspiel zwischen Bhutan und Montserrat handelt.

Die Fußballnationalmannschaften des im Himalaya gelegenen buddhistischen Königreiches Bhutan und der zwischen 1995 und 1997 von einem Vulkan weitgehend verwüsteten Karibik-Insel Montserrat standen im Jahr 2002 auf den beiden letzten Positionen (Platz 202 Bhutan und Platz 203 Montserrat) der FIFA-Weltrangliste. Am 30. Juni 2002 mcm taschen sale, dem Tag des Endspiels um die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 zwischen Brasilien und Deutschland, sind beide Teams vor rund 25.000 Zuschauern im über 2.700 m hoch gelegenen Changlimithan-Stadion in der bhutanischen Hauptstadt Thimphu aufeinandergetroffen

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. Das Spiel endete 4:0 (1:0) für Bhutan.

Der niederländische Regisseur Johan Kramer hat dieses Länderspiel sowie die Vorbereitungen in den beteiligten Ländern und seitens der Organisatoren dokumentarisch festgehalten. Der Film zeigt den Enthusiasmus von Spielern und Fans aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen. Auf der einen Seite spielte ein sonst eher beschaulich lebendes buddhistisches Bergvolk, auf der anderen Seite eine bunte Truppe von Calypso- und Reggae-vernarrten Insulanern mit britischem Pass – fernab der Stadien, die üblicherweise im Mittelpunkt des Fußballinteresses stehen.

Das Länderspiel Bhutan gegen Montserrat ist seinerzeit von Johan Kramer unter dem Eindruck des Ausscheidens des niederländischen Nationalteams in der Qualifikation zur Fußball-WM 2002 initiiert worden. Ausgetragen wurde die Partie dann mit Billigung der FIFA. Auf einer im Film festgehaltenen Pressekonferenz in Bhutan weist Kramer darauf hin, dass die Sponsoren der Endspielteilnehmer Deutschland und Brasilien – adidas und Nike – auf Nachfrage kein Interesse daran zeigten, auch Sponsoren der Mannschaften dieses Spiels in Bhutan zu sein.

Die Mannschaft von Bhutan wurde vom niederländischen Coach Arie Schans trainiert

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, der häufig im Ausland für zumeist kleinere Vereine oder Länderteams tätig ist.

Geleitet wurde das Spiel von FIFA-Schiedsrichter Steve Bennett aus England.

Howard Greer

Howard Greer (* 16. April 1886 in Rushville, Illinois; † 7. April 1974 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Modedesigner und Kostümbildner beim Film.

Howard Greer wurde 1886 auf einer Farm in Rushville, Illinois, geboren und besuchte später die Highschool und das College in Lincoln, Nebraska. Nach seinem Abschluss an der University of Nebraska begann er im Jahr 1916 seine Karriere als Modezeichner für Lady Duff Gordons Modehaus Lucile Ltd. in Chicago und war später auch für die Filiale in New York zuständig. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in Frankreich, wo er später in Paris erneut für Lucile, aber auch für Paul Poiret und Edward Molyneux tätig war. Die folgenden drei Jahre blieb er in Europa, fertigte Kostüme für Pariser und Londoner Theater an und schrieb regelmäßig Beiträge über Mode für das Theatre Magazine. 1921 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück, schloss sich in New York zunächst dem Modehaus Hickson Inc. an und war anschließend für die Kostüme der Greenwich Village Follies zuständig. Deren Revue machte Hollywood auf ihn aufmerksam, worauf er ab 1923 als Chefdesigner bei Famous Players-Lasky angestellt war. Dort schuf er Kostüme für Cecil B. DeMilles monumentalen Stummfilm Die Zehn Gebote (The Ten Commandments, 1923) sowie für Stummfilmstar Pola Negri in Filmen wie Die spanische Tänzerin (The Spanish Dancer, 1923) und Ernst Lubitschs Das verbotene Paradies (Forbidden Paradise, 1924). Zu Greers Assistenten zählten seinerzeit Travis Banton und Edith Head, die später als eigenständige Kostümbildner sehr erfolgreich in Hollywood wirkten.

Nach ein paar Jahren verließ Greer das Filmstudio, aus dem später Paramount Pictures hervorging, um sich ganz seinem eigenen Modesalon für Haute Couture zu widmen, den er 1927 nahe dem Sunset Boulevard in Los Angeles eröffnete. Zu seinen Kundinnen zählten zahlreiche Filmstars

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, wie Greta Garbo und Rita Hayworth

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, für die er exklusive Abend- und Cocktailkleider entwarf. Über die Jahre wurde er vereinzelt immer wieder für Filmproduktionen, unter anderem der RKO Pictures, als Kostümbildner betraut, so auch für Katharine Hepburns Kostüme in Howard Hawks’ Filmkomödie Leoparden küßt man nicht (Bringing Up Baby, 1938). Für die vier Irene-Dunne-Filme Ruhelose Liebe (Love Affair, 1939), When Tomorrow Comes (1939) mcm taschen sale, Meine Lieblingsfrau (My Favorite Wife, 1940) und Unfinished Business (1941) trat er ebenfalls als Kostümdesigner in Erscheinung. Auch Ingrid Bergmans Kostüme in Alfred Hitchcocks Ich kämpfe um dich (Spellbound, 1945) stammen von ihm.

Im Jahr 1951 veröffentlichte er seine Autobiografie unter dem Titel Designing Male. Bis 1962 blieb er der Haute Couture verbunden. Daraufhin zog er sich in den Ruhestand zurück, den er in London verbrachte. Er starb 1974 in Culver City und wurde im Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beigesetzt.

Kostüme:

Chad Campbell

David Chad Campbell (* 31. Mai 1974 in Andrews, Texas) ist ein US-amerikanischer Profigolfer der PGA TOUR.

Er besuchte die University of Nevada in Las Vegas und wurde 1996 Berufsgolfer. Bis 2000 spielte Campbell auf der NGA Hooters Tour, einer regionalen Turnierserie der dritten Leistungsebene in den USA. Dort gewann er 13 Turniere und dreimal die Geldrangliste mcm taschen sale, bevor er 2001 die nächsthöhere Stufe – die Buy.com Tour – in Angriff nahm. Campbell holte sich mit drei Siegen die vorzeitige Spielberechtigung für die große PGA TOUR und landete 2003 mit dem Gewinn der prestigeträchtigen Tour Championship seinen bislang wertvollsten Sieg, dem bis dato zwei weitere Titel folgten. Den ersten Major Sieg verpasste Campbell bei den PGA Championship 2003 am letzten Loch um einen Schlag, als Shaun Micheel mit einem Zauberschlag ein Birdie gelang.

Er spielte 2004, 2006 und 2008 im US-amerikanischen Team beim Ryder Cup mcm taschen sale.

Chad Campbell ist mit seiner Frau Amy verheiratet und hat seinen Wohnsitz in Lewisville, Texas.

DNP = nicht teilgenommen
CUT = Cut nicht geschafft
„T“ geteilte Platzierung
Grüner Hintergrund für Siege
Gelber Hintergrund für Top 10

Béla Czóbel

Béla Czóbel (* 4. September 1883 in Budapest; † 29. Januar 1976 ebenda) war ein ungarischer expressionistischer und fauvistischer Künstler jüdischer Abstammung.

1902 verbrachte er den Sommer bei den Impressionisten in Nagybanya. Czóbel studierte 1902 und 1903 bei Ludwig von Herterich und Julius Diez an der Münchener Akademie. Danach wechselte er an die Pariser Académie Julian zu Jean-Paul Laurens. In Paris lernte er Pablo Picasso und André Dunoyer Segonzac kennen. 1905 stellte Czóbel erstmals Bilder aus, die im Saal der Fauves im Salon d’Automne gezeigt wurden. Obwohl er formal Mitglied bei den Fauvisten war, orientierte er sich eher an Paul Cézanne. Czóbel war Mitglied der Künstlervereinigungen MIÉNK und Nyolcak und blieb bis 1914 in Paris. Den Ersten Weltkrieg verlebte er in den Niederlanden, danach wirkte er bis 1925 in Berlin. 1925 zieht er endgültig nach Paris, hält aber ständigen Kontakt zu den ungarischen Künstlern, den Sommer verbringt er meist in Szentendre. 1933 erhält Czóbel den Szinyei-Preis, 1948 den Kossuth-Preis.

Nach seiner fauvistischen Periode versuchte Czóbel einen Weg zwischen den französischen Fauvisten, den deutschen Expressionisten und der Schule von Nagybanya zu finden

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. Gemeinsames Merkmal der meisten seiner Bilder ist die starke, am Expressionismus orientierte Farbgebung, die mit der eher strengen Linienführung kontrastiert mcm taschen sale.

In Szentendre befindet sich seit 1975 ein Czóbel-Museum.

Béla Czóbel heiratete im Jahr 1905 die Malerin und Textildesignerin Isolde Daig. Im April 1906 wurde in Bamberg ihre gemeinsame Tochter Lisa geboren, die später zu einer der bedeutendsten Ausdruckstänzerinnen des 20. Jahrhunderts wurde. In den Sommermonaten der Jahre 1924–1928 waren Béla, Isolde und Lisa Czóbel regelmäßige Gäste in Gertraud Rostoskys Künstlerkolonie Neue Welt. Das Ehepaar Czóbel trennte sich im Jahr 1934; im August 1939 wurden die beiden geschieden.
Im Jahr 1940 heiratete Béla Czóbel die ungarische Künstlerin Mária Modok (1896–1971), deren Werke ebenfalls im Czóbel-Museum in Szentendre ausgestellt sind

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.

Citibank

Die Citibank ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt für Privatkunden. Sie gehört zur Citigroup und hat ihren Hauptsitz in New York.

Sie wurde 1812 als City Bank of New York gegründet. 1894 wurde sie die größte Bank der USA. 1902 begann sie, international zu expandieren und wurde die erste große US-Bank mit einer Auslandsabteilung. Bis 1930 wurde sie die weltgrößte Bank mit 100 Filialen in 23 Ländern außerhalb der USA. Während des Zweiten Weltkriegs betreute die Bank die amerikanischen Geschäfte (z. B. Ford und Standard Oil) des Nazi-Regimes. 1955 wurde sie in The First National City Bank of New York umbenannt, 1962 in First National City Bank und 1976 in Citibank. 1989 betrug die Bilanzsumme der damals als Citicorp firmierenden Muttergesellschaft rund 227 Milliarden US-Dollar.

Als Grund für die Schreibweise mit »i« wird oft angegeben, dass die Schreibweise aufgrund von Problemen der Fernschreiber mit dem »Y« gewählt wurde. Einerseits wird behauptet, die Fernschreiber hätten keine »Y«-Taste gehabt, andererseits, dass das Fernschreib-Alphabet kein »Y« enthalten habe, was angesichts der vielfachen Verwendung in der englischen Sprache (man denke nur an: „yes“/“day“/“every“/“my“) unwahrscheinlich ist. Was tatsächlich der Grund für die Wahl der Schreibweise war, ist aber durch keine verlässliche Quelle belegt. Plausibel scheint, dass die „falsche“ Schreibweise bewusst als Störer wirken soll mcm taschen sale.

Die Citibank ist laut eigenen Angaben in über 100 Ländern auf 6 Kontinenten vertreten.

Im Juli 2008 gab die Citigroup bekannt, dass der Crédit Mutuel das deutsche Privatkundengeschäft der Citibank kauft, der Preis beträgt 4

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,9 Milliarden Euro zuzüglich der im Geschäftsjahr 2008 bis zum Zeitpunkt der Übernahme erzielten Gewinne. Crédit Mutuel durfte die Marke Citibank in Deutschland bis März 2010 unter Lizenz weiter nutzen. Das Firmenkundengeschäft, zusammengefasst in der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA in Frankfurt am Main, verblieb jedoch weiterhin bei der Citibank-Gruppe. Bedingt durch den Verkauf der deutschen Citibank an Crédit Mutuel wurde am 22. Februar 2010 aus der Citibank Deutschland die Targobank.

Im Dezember 2011 wurde bekanntgegeben, dass das belgische Privatkundengeschäft der Citibank Belgium NV an Crédit Mutuel Nord Europe (CMNE) verkauft wird. Die endgültige Abwicklung erfolgte am 30. April 2012. Angaben über den Kaufpreis wurden nicht gemacht. Die Vertragspartner haben sich darauf geeinigt, dass der Markenname vorübergehend unter Lizenz weitergenutzt werden kann. Der neue Markenauftritt werde zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Mit der Vereinbarung ist damit erneut ein Unternehmen aus dem Citi-Konzern Teil der Crédit Mutuel-Bankengruppe geworden. Zwischenzeitlich ist bekannt gemacht worden, dass die Citibank Belgien künftig den Namen Beobank tragen wird.

Das Bild der Citibank in der Presse war zwiespältig. Zwar wurde die Citibank als ‚kundenorientierteste Bank Deutschlands 2006‘ ausgezeichnet (vergeben von der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt und Steria Mummert Consulting), gleichzeitig wurde sie regelmäßig wegen ihrer Kreditvergabepraxis kritisiert (z. B

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. vom Verbraucherschutz oder Plusminus). Aufgrund ihres schlechten internationalen Ansehens startete die Citibank im Jahre 2004 eine neue internationale Kampagne Unsere gemeinsamen Verantwortlichkeiten.

Die Citibank Deutschland erhielt im Zuge des Zusammenbruchs der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 erneut negative Schlagzeilen. Zahlreichen Medienberichten zufolge waren Zertifikate von Lehman Brothers besonders stark in Citibank-Filialen als sichere Festgeld-Alternative an Privatkunden — darunter besonders viele Rentner — verkauft worden, die sich infolgedessen mit dem Totalverlust ihrer Anlage konfrontiert sahen. Allein in Deutschland soll es sich um etwa 50.000 Betroffene gehandelt haben, von denen ein Großteil Citibank-Kunden waren. Der Citibank wird laut Medienberichten von Finanzexperten vorgeworfen, als führender Vertriebspartner von Lehman Brothers den Verkauf von Lehman-Zertifikaten in Deutschland massiv vorangetrieben zu haben, um die Investmentbank mit frischem Kapital zu versorgen.

Laut Konkursakte war die Citibank Lehmans größter Gläubiger mit unbesicherten Forderungen von 138 Milliarden USD gegenüber der Investmentbank. Eine Pleite von Lehman Brothers hätte die Citibank deshalb selbst in eine tiefe Krise stürzen können.

Am 28. Mai 2009 verkündete die Citibank den erfolgreichen Abschluss langer Gespräche mit der Verbraucherzentrale NRW, mit der man sich auf eine Kulanzregelung mit einem Umfang von 27 Mio € geeinigt hatte. Dieses Vorgehen wurde von den Medien zunächst positiv aufgenommen, von der Interessengemeinschaft der Lehman-Geschädigten aber als ungenügend und hauptsächlich für das Kreditinstitut vorteilhaft zurückgewiesen. Der Umfang des Kulanzangebots entspreche nur knapp über fünf Prozent des geschätzten Gesamtschadens von 475 Millionen Euro und selbst nach eigener Einschätzung der Citibank würden zwei Drittel der geschädigten Kunden leer ausgehen. Das Abfindungsmodell sieht eine mehrstufige Rückzahlung von 30 bis 80 Prozent für jene Fälle vor, bei denen es um existenzbedrohende Summen geht, und beinhaltet umfangreiche Ausschlusskriterien. Die genauen Kriterien wurden auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW veröffentlicht.

Im Herbst 2009 belegte die Verbraucherzentrale (VZ) anhand einer Stichprobe bei 15 Banken, dass diese ihre stark gesunkenen Refinanzierungskosten nicht an die Kunden weiterreichten. Beim „Extra-Konto“ der Citibank betrug der Dispo-Zinssatz 16,99 Prozent. 2010 mahnte die VZ drei Banken wegen dieser Praxis ab. Eine Bank unterschrieb eine Unterlassungserklärung; gegen die beiden anderen – Targobank (früher Citibank) und Sparda-Bank Münster – zog die VZ vor Gericht. Die Verbraucherzentrale war vor dem Landgericht Düsseldorf erfolgreich, eine seitens der Bank eingelegte Berufung drohte zu scheitern und wurde deshalb im Januar 2016 zurückgezogen, womit das Urteil rechtskräftig wurde.

Waldhof-Falkenstein

Waldhof-Falkenstein ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Südeifel an und liegt am Naturschutzgebiet Ourschleife-Falkenstein mcm taschen sale.

Falkenstein wird erstmals 1173 erwähnt als Burgsitz des Ludovicus de Falcunstein. Die Kapelle des Ortes stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Befestigungsanlagen der Burg Falkenstein wurden 1679 durch die Franzosen zerstört. Im luxemburger Ortsverzeichnis des Jahres 1777 ist Falkenstein noch als Pfarrei bezeichnet. Die Kirche auf der Burg war nach dem Visitationsprotokoll aus dem Jahre 1761 in gutem Zustand, lediglich der Turm war reparaturbedürftig. Die Einwohner des Ortes Waldhof verdienten sich ihren Lebensunterhalt durch Arbeit auf der Burg. Die Burg war bis Ende des 18. Jahrhunderts Sitz der zum Herzogtum Luxemburg (Quartier Vianden) gehörenden Herrschaft Falkenstein.

Im Jahr 1794 hatten französische Revolutionstruppen die Österreichischen Niederlande, zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, besetzt und im Oktober 1795 annektiert. Unter der französischen Verwaltung gehörte das Gebiet zum Kanton Vianden im Arrondissement Diekirch, der Teil des Departements der Wälder war.

Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress wurde 1815 das vormals luxemburgische Gebiet östlich der Sauer und der Our dem Königreich Preußen zugeordnet. Unter der preußischen Verwaltung kam der Weiler Waldhof mit der Burg Falkenstein zur Bürgermeisterei Roth im Kreis Bitburg, der dem Regierungsbezirk Trier zugeordnet war.

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Waldhof-Falkenstein, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

Der Gemeinderat in Waldhof-Falkenstein besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Waldhof-Falkenstein

Affler | Alsdorf | Altscheid | Ammeldingen an der Our | Ammeldingen bei Neuerburg | Bauler | Berkoth | Berscheid | Biesdorf | Bollendorf | Burg | Dauwelshausen | Echternacherbrück | Eisenach | Emmelbaum | Ernzen | Ferschweiler | Fischbach-Oberraden | Geichlingen | Gemünd | Gentingen | Gilzem | Heilbach | Herbstmühle | Holsthum | Hommerdingen | Hütten | Hüttingen bei Lahr | Irrel | Karlshausen | Kaschenbach | Keppeshausen | Körperich | Koxhausen | Kruchten | Lahr | Leimbach | Menningen | Mettendorf | Minden | Muxerath | Nasingen | Neuerburg | Niedergeckler | Niederraden | Niederweis | Niehl | Nusbaum | Obergeckler | Peffingen | Plascheid | Prümzurlay | Rodershausen | Roth an der Our | Schankweiler | Scheitenkorb | Scheuern | Sevenig bei Neuerburg | Sinspelt | Übereisenbach | Uppershausen | Utscheid | Waldhof-Falkenstein | Wallendorf | Weidingen | Zweifelscheid

Karl Klingemann (Theologe)

Karl Viktor Klingemann (* 29

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. November 1859 in London; † 1 mcm taschen sale. Februar 1946 in Bonn) war ein deutscher evangelischer Geistlicher und von 1913 bis 1928 Generalsuperintendent der Rheinprovinz.

Karl Klingemann war ein Sohn des gleichnamigen hannoverschen Diplomaten und Freundes von Felix Mendelssohn Bartholdy Karl Klingemann und seiner Frau Sophie (1822–1901), der Halbschwester von Friedrich August Rosen und Schwester von Georg Rosen. Bald nach dem Tod des Vaters 1862 kehrte die Familie nach Deutschland zurück. 1909 publizierte Klingemann den Briefwechsel zwischen seinem Vater und Felix Mendelssohn.

Er studierte Evangelische Theologie an den Universitäten Bonn und Marburg. Während seines Studiums wurde er 1878 Mitglied der Burschenschaft Arminia Marburg. 1883 bestand er das Kirchliche Examen mcm taschen sale. Nach seiner Ordination in Berlin wurde er als Pfarrer an die Deutsche Evangelische Gemeinde in Alexandrien entsandt. 1890 kehrte er zurück. Für ein Jahr arbeitete er als Vereinsgeistlicher und Reiseprediger des rheinischen Provinzialausschusses für Innere Mission in Langenberg (Rheinland) (heute Ortsteil von Velbert). 1891 kam er als Pfarrer nach Essen und wurde hier 1900 der erste Superintendent des neuen Kirchenkreises Essen. 1913 erfolgte seine Berufung zum Generalsuperintendenten der Rheinprovinz der Kirche der Altpreußischen Union mit Sitz in Koblenz.

Nach seiner Pensionierung 1928 zog Klingemann nach Bonn und lehrte als Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Universität Bonn.

Klingemann lernte 1900 bei einer Kundgebung des Alldeutschen Verbandes am Niederwalddenkmal Heinrich Claß kennen. Als Claß 1908 Vorsitzender des Alldeutschen Verbandes wurde, bestimmte er Klingemann zu seinem Stellvertreter. Klingemann behielt dieses Amt bis zu seiner Ernennung als Generalsuperintendent und blieb auch danach noch aktives Mitglied. Glaube und Vaterlandsliebe, so der Titel seiner Schrift von 1915, fielen bei ihm unkritisch in eins.

Nach 1918 lehnte er als Vertreter des Nationalprotestantismus die Weimarer Republik ab. Er engagierte sich in der Deutschnationalen Volkspartei und war von 1919 bis 1921 ihr Abgeordneter in der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung. 1925 gehörte er zur deutschen Delegation bei der Weltkonferenz für Praktisches Christentum in Stockholm und war Wortführer ihrer nationalprotestantischen Gruppe, die der auf der Konferenz mehrheitlich vertretenen Haltung des Social Gospel und Befürwortung des Völkerbunds wie ein Block (George Kennedy Allen Bell) gegenüberstand.

1933 begrüßte er die Machtübernahmen der Nationalsozialisten, an die er hohe Erwartungen knüpfte, dankte aber gleichzeitig Karl Barth mit voller Zustimmung für dessen kritische Schrift Theologische Existenz heute! und trat bei der Kirchenwahl im Juli 1933 in Bonn als Spitzenkandidat der Liste Evangelium und Kirche gegen die Deutschen Christen an. In den Folgejahren befasste er sich vor allem mit Familienforschung und war nur noch vereinzelt publizistisch tätig.

Er war seit 1891 verheiratet mit Margarethe, geb. Conze (1866–1956), der Tochter eines Seidenfabrikanten in Langenberg. Das Paar hatte vier Kinder, von denen der einzige Sohn Hermann im Ersten Weltkrieg fiel.